Andreas Hosse


Premium (Complete), Bilder-Welten/Bayern

Indiens Straßenmädchen - V



" Indiens Straßenmädchen "
Der tägliche Kampf ums Überleben
Kinder, die auf der Straße leben, müssen täglich ums Überleben kämpfen. Jeden Tag sind sie auf der Suche nach Essen und einem Schlafplatz. Sie wissen nicht, was sie am nächsten Tag erwartet. Kälte, Krankheiten, Sucht und Depressionen erschweren ihren Alltag. Zudem werden sie sozial ausgegrenzt und haben kaum Zukunftschancen. Die meisten Straßenkinder sehnen sich nach einer eigene Familie und würden gerne einen Beruf ausüben. Doch sie wissen nicht, wie sie aus dem Straßenleben aussteigen sollen. Hilfsangebote für Straßenkinder müssen langfristig greifen. Es reicht nicht, für Nahrung und Kleidung zu sorgen. Wichtig ist es, Zukunftsperspektiven für die Kinder und Jugendlichen zu schaffen.
Die Mädchen sammeln Holz , Plastikflaschen und alles was sie zu Geldmachen können.

Dabei sind sie sehr stolz , aber eben auch das ungeliebte Geschlecht Indiens.

In Indien sind mehr als 1,2 Millionen Mädchen zwangsprostituiert. Eingesperrt in den Rotlichtvierteln von Mumbai und Kalkutta müssen sie den pädophilen Gelüsten der Freier dienen. Für die Zuhälter gilt: Je jünger, desto besser. Manche sind kaum älter als sechs Jahre, die meisten zwischen neun und zwölf.

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Thierry
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