Ryoades Andreas Schmidt


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Su di me

Was bewegt einem hin zur Fotografie?...
Als leidenschaftlicher Illustrator und Webdesigner mochte ich es seit jeher, mich der Darstellung verschiendenster Themen zu widmen. Die Darstellung menschlicher Charakterzüge und Portraits begeisterten mich seit der Kindheit und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch zur Fotografie kam. Angefangen mit einer alten Canon 1000FN gab ich das Hobbie nach zwangsbedingter Nutzung im Rahmen des Studiums auf, nur um es 2 Jahre später wieder für mich neu zu entdecken. Die Möglichkeiten für zukünftige Arbeiten im Airbrush wie auch im Digitalbereich, ließen mich schnell erkennen, welches Potential dahinter noch zu liegen vermochte. Es gab mir durch das portraitieren eine viel genauere Analyse für die Darstellung meiner Arbeiten. Dem Thema abgewandt und die Liebe zur Natur in der Fotografie entdeckt, bin ich zur Zeit auf der Suche nach neuem Terrain, interessanten Ideen und Verwirklichnungen meiner lebenden Fantasie und Verschmelzung meiner Hobbies mit Leidenschaft...

Ausrüstung:
Sony DSC-R1, HVL-F32X Blitz, Macro,- Telekonverter;
Cannon Eos 500N & Eos 1000FN, Cannon USM 28-90mm & USM 90-200mm, Sigma 100 - 300mm Macro, Tamron Asp. 35-120mm, Metz 44AF 3N, ...

Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist: wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: denn nur, wann man allein ist, ist man frei. Zwang ist der unzertrennliche Gefährte jeder Gesellschaft, und jede fordert Opfer, die um so schwerer fallen, je bedeutender die eigene Individualität ist. Demgemäß wird jeder in genauer Proportion zum Werte seines eigenen Selbst die Einsamkeit fliehen, ertragen oder lieben. Denn in ihr fühlt der Jämmerliche seine ganze Jämmerlichkeit, der große Geist seine ganze Größe, kurz: jeder sich als was er ist.

In der Gesellschaft der Gemütlichkeit wird der selbstaufopfernde Geist der Pioniere nur wenig verstanden.
Und dies, auch wenn die Ruhe und die Gelassenheit jener Erfahrungen den Erfolg ermöglichten.
Fehler entstehen eher aus einer Sichtweise der Welt, welche Ideen hat über Recht (auf Kosten von Verpflichtungen oder Pflicht), Friede, als Gegensatz zum Krieg (auch wenn dies nur dessen Abwesenheit sei!), nun, im Ganzen, die "universale Güte aller Dinge", anstatt der Sichtweise des Kriegers: Ständig wachsam in einer feindlichen Welt, wo der Friede zu erobern ist, um die Spannungen zu mindern, und nicht, weil Friede das Ergebnis "eines natürlichen Zustandes" sei. Vielleicht wäre eine Lebenseinstellung "unendlicher Sehnsucht nach Friede" etwas, wofür man sich zu rüsten hätte, sich auszubilden für den Krieg, denn der bewusste Krieger ist der einzige wahre Garant für den Frieden. Nicht derjenige, der nur das Endziel sucht, denn den Nachtisch (dieser paradoxe Sinn der Sachen...), finden wir immer in dem, wovor wir fliehen.

Commenti 4

  • blind 11/05/2007 11:10

    Schöne Traumwelt die du hier ans Licht führst.
    Meisterhaft gemacht.

    LG Marian
  • Natascha Atratus 08/05/2007 9:05

    tolle sachen hast du in deinem profil. ich hab dich mal gebuddy-t ;-)
    lg
    natascha
  • Rene Hänneschen 13/11/2006 22:37

    hallo andreas, irgendwie kenn ich dein gesicht weiß aber nicht so recht ob du es bist, wenn ja schau mal in mein profil.

    trotzdem herzlich willkommen in der FC
  • Edmund Pichler 20/07/2006 22:05

    Hallo Andreas,
    Du hast eine wunderbare Stimmung "eingefangen"!
    Gratulation-LG Edmund
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