Diana V. P.


Premium (World), Hattenhofen/BW.

Sumpfdotterblume (Caltha palustris)...

... im Dürrental am Krettenbach/Deggingen/Lkr. Göppingen.

Es werden leider immer weniger.

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Es ist kalt und ungemütlich... bei +9 Grad regnet es.

Ich wünsche allen eine schönes und erholsames Wochenende!

Liebe Grüße
Diana.

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Die Sumpfdotterblume (Caltha palustris), auch Sumpf-Dotterblume geschrieben, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Dotterblumen (Caltha) innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie ist auf der Nordhalbkugel in Eurasien und Nordamerika weitverbreitet.

Die Sumpfdotterblume ist eine sommergrüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die je nach Standort Wuchshöhen zwischen 15 und 60 Zentimetern erreicht.

Die Blüten erscheinen schon ab März am Ende des Erstfrühlings und blühen je nach Standort bis April oder Juni. Gelegentlich kommt es im Zeitraum von Juli bis Oktober zu einer schwächeren Zweitblüte.

Die Sumpfdotterblume ist in Europa, dem gemäßigten und nördlichen Asien sowie dem nördlichen und arktischen Nordamerika weitverbreitet. Sie zählt damit zu den zirkumpolar vertretenen Pflanzenarten. In Europa ist sie nördlich bis nach Island und im arktischen Russland verbreitet.

In den Allgäuer Alpen steigt sie am Rappensee in Bayern bis in eine Höhenlage von 2047 Meter auf.

Zu Bestandsrückgängen der Sumpfdotterblume kommt es, wenn nasse Wiesen trockengelegt, Bachläufe begradigt und Gräben eingedolt (verrohrt) werden. Die Stallhaltung von Milchvieh, bei der die Kühe mit siliertem Gras gefüttert werden, hat indirekt auch zu Bestandsrückgängen geführt. Zur Vereinfachung der maschinellen Mahd wurden die Wiesen planiert und damit Senken und Mulden beseitigt, die aufgrund des sich dort ansammelnden Wassers den Pflanzen gute Standortbedingungen boten. Die Sumpfdotterblume ist derzeit nur auf den Roten Listen Niedersachsens, Brandenburgs, Berlins und Hamburgs als gefährdete Art eingestuft, ist jedoch bundesweit im Rückgang begriffen.

Quelle: Wikipedia.

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Bild vom 21.04.2019
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