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Dieter Ruhe


Free Account, Trier
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Su di me

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Nach meinen ersten Gehversuchen in dieser Fotocommunity ist es an der Zeit, mal mein Profil zu vervollständigen bzw. ein paar persönliche Informationen meinerseits zusammenzufassen und etwas einfacher zugänglich zu machen.

Auf der Suche bei Google nach einem bestimmten Bild stieß ich auch auf eines aus dieser Community und entschloss mich eigentlich erstmal nur aufgrund dieses lang gesuchten Fundstücks, mich hier anzumelden, um mit dem entsprechenden Fotografen Kontakt aufnehmen zu können. Es handelt sich um ein Bild des Mitglieds Daniel Streit. Jetzt einige Tage nach meiner Anmeldung bin ich aber begeistert von den zahlreichen Möglichkeiten hier, das eigene Fotoleben zu bereichern. Die immense Auswahl an Themen und vor allem an Fotos sowie der hohe Qualitätsstandard hier allgemein, nicht nur der Bilder selbst, machen mich neugierig.

Ich fotografiere hobbymäßig, aber das nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig bei meinen vielen Ausflügen in die Natur oder zu schönen Ortschaften, Städten oder Burgen. Ich bin mehrmals im Monat und fast während meines kompletten Jahresurlaubs auf Tour. Entsprechend sind auch meine fotografischen Schwerpunkte Landschaft, Dörfer und Städte sowie historische Bauten, gelegentlich auch moderne Architektur.

Alles andere fotografiere ich nur spontan wie z.B. eine letztens im Bad entfernte, noch lebendig auf den Bodenfließen krabbelnde Zecke ;-), die mir vorher im Nacken saß. Oder rein aus Gefälligkeit denn auch mal ein Brautpaar, weil die grad auf die Idee kommen, mich anstatt eines Profis zu engagieren. Sie lassen sich durch meine Naturaufnahmen ein wenig blenden ;-) und denken, dann bekomme ich das mit der Hochzeit ja genauso schön hin. Aber ich warne die Antragsteller stets vor, dass ich mich dabei auf fremdem Gebiet bewege und mir die Übung dazu eigentlich fehlt, und gehe folglich nur mit Bauchschmerzen ans Werk anstatt ans leckere Essen. Na ja, größere Tragödien konnte ich bislang Gott lob verhindern...

Ich ticke aber fotografisch vielleicht etwas anders, als es der Mainstream all der Naturfotoratgeber vorgibt. Ich bin bspw. kein Freund von Stativen, womit die Autoren regelmäßig in ihren Büchern "Stress machen." ;-)

Denn ich bin eher so der wuselige Fotograf, der flink und mobil unterwegs sein möchte und ziemlich viel durch die Gegend rennt, auch querfeldein. Daher schleppe ich auch nur eine mittelgroße Kameratasche an Ausrüstung mit mir herum. Diese besteht aus der Kleinbild-Vollformat-SLR Pentax K1 mit Zoomobjektiv 24-70mm 2.8 , Polfilter, Reinigungsset, Ersatzspeicherkarten u. -batterie sowie einer kleinen Outdoor-Ersatzkamera von Panasonic, die FT5, für den Fall, dass es mal richtig nass draußen wird, denn die ist wasserdicht.

Aufgrund der sehr hohen Pixelanzahl der K1 erstelle ich mir gerne auch schon mal Bildausschnitte anstatt mir zusätzlich ein schweres (und teures) Tele anzuschaffen. Ich krieche aber auch viel durch unwegsames Gelände, z.B. mal steil den Bachhang hinunter, um bessere Fotoblicke zu erhaschen. Da finde ich selbst noch nicht mal richtigen Halt und hänge manchmal mit dem Brustkorb und der Kamera in einer Astgabelung in der Hoffnung, dass der noch nicht morsch ist. Wie soll dann ein Stativ festen Boden unter den Füßen finden?

Oftmals krabbel und klettere ich auch durch Engen und zugewachsene Stellen, wo ich selbst grad mal noch mit der Kamera durchkomme - da wäre sogar ein Einbeinstativ zu sperrig. Oder balanciere auf gewagten, nicht immer ungefährlichen Stellen für bessere Blicke.

Gerne fotografiere ich auch mal mit ausgestrecktem Arm, denn meine Kamera hat einen dreh- und klappbaren Monitor, womit ich oftmals den entscheidenen, halben Meter mehr an Höhe erreiche, wenn vor dem Objekt der Begierde zu viel Gestrüpp im Weg ist. Da bekäme ich mit Stativ so nicht hin.

Ebenso nicht, wenn ich an Leitplanken eine Sprosse hochsteige und nur mit dem Schienbein abgestützt das Gleichgewicht halte und dabei manchmal mehrere Meter in die Tiefe schaue. Hilft mir oft bei schönen Flußaufnahmen von der Straße aus. Naturfotografie ist für mich auch ein bißchen Akrobatik in der Natur, mit dem Zweck, Fotostellen zu erreichen, wo bislang kaum jemand fotografiert hat, einfach auch mal ein wenig abseits der typischen Ansichtskartenstandorte. Die meisten Fototouren unternehme ich übrigens mit dem Fahrrad oder zu Fuß.

Viele Fotografen bevorzugen das frühe Morgenlicht, allerdings bin ich so absolut nicht der Frühaufsteher, sondern anstatt Morgenlerche eindeutig Nachteule. Deswegen nutze ich eher das Abendlicht und fotografiere auch schon mal in die Nacht hinein, vor allem bei Vollmond. Ab und zu gibt es natürlich Fotomotive, bei denen ich bereit bin, mich in aller Herrgottsfrüh hinzuquälen.

Ich mag aber auch das glitzernde Wasser und die leuchtend schimmernde Vegetation, wie sie das Sonnenlicht reflektiert, in der prallen Mittagssonne, die ja manche Fotografen scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Man darf den Bildern gerne auch mal ansehen, dass Hochsommer ist.

Ich würde mich alles in allem eher als fotointeressiert anstatt fortgeschritten bezeichnen, obwohl ich schon seit 1997 fotografiere, weil ich nicht nach dem üblichen, professionellem Schema strebe, sondern den Spaß an der Freude beibehalten möchte. Angefangen habe ich mit Negativfilm, bin aber sehr rasch noch im selben Jahr zu Diaaufnahmen gewechselt und seit 2006 schätze ich die Vorzüge der Digitalfotografie.

Da die Tourenerlebnisse selbst und die Fotografie für mich auf gleicher Stufe stehen, fotografiere ich nicht ausschließlich künstlerisch orientiert, sondern oft auch rein dokumentarisch. Daher bin ich auch so ein bißchen ein Freund von Bilderaustausch.

Viele Grüße aus Trier schickt Euch

Dieter Ruhe

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Attrezzatura

Derzeit meistens dabei: Pentax K1 mit Pentax-Zoomobjektiv 24-70mm 2.8, und außerdem eine Outdoor-Kompaktkamera Panasonic FT5, wasserdicht, für den Fall, dass es draußen sehr nass wird.

Im Besitz befinden sich zudem noch eine Fuji-X-H1 mit einem Fujinon XF16-55mm 2.8 R LM WR-Objektiv sowie eine Canon PowerShot G1-X Kompaktkamera