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Hallo und

[ ] Guten Morgen.
[ ] Mahlzeit.
[ ] Guten Abend.
[ ] Deine Augen glänzen im Mondlicht wie tollwütige Nacktschnecken.
[ ] Bier!
[ ] Meyn <3-liches Beileid zum Montag.

(Zutreffendes bitte kreuzigen)

Es ist nicht einfach, sein Profil mit einem nachhaltigen Zitat zu beginnen. Ich denke, am besten wird wohl ein Satz sein, den spätere Generationen in Jahrhunderten für ein paradigmatisches Zeichen unserer Zeit halten werden - der Satz, der in dieser unserer Epoche am häufigsten ausgesprochen wird - der Satz, den wir am öftesten hören.
Und dieser lautet wohl:

"0 Cent in alle Netze! Keine Vertragsbindung!"

Ich möchte noch darauf hinweisen, daß schon Karl Valentin die innere Natur eines Internet-Forums vorausgesehen hat:
"Es ist bereits alles gesagt worden, aber noch nicht von jedem."

Wir müssen uns nämlich darüber im Klaren sein, daß einer Internetplattform im Leben des modernen Menschen dieselbe Rolle zukommt wie die eines Baumes im Leben des Hundes - es handelt sich mithin um die Knotenpunkte im Gewebe der gesellschaftlichen Informationsströme.

Ein Beispiel:

>>Sehr geehrtes team von online-tierarzt.de,
>>Mein Rottweiler hatte heute morgen rosafarbenen Stuhlgang.
>>Was soll ich tun?
>>mfG, Klaus-Achmed Surenhohn
---------
>Sehr geehrter Herr Surenhohn,
>wahrscheinlich hat ihr Rottweiler gestern irgendwo hinter'm
>Haus ein kleines Mädchen gefressen.
>Wenn er das öfters macht, sollten sie ihn schlachten und durch
>einen Tschiwawa oder sowas ersetzen.
>mfG, Dr. Knorpelsud von online-tierarzt.de

Es kommt also in erster Linie darauf an, unsere Positionierung zielorientiert zu fokussieren, denn das Leben in dieser neuen virtuellen Welt ist voller scheinbarer Höhen und tatsächlicher Tiefen.
Diesbezüglich hört man ja hier auch immer mehr Menschen die Frage in den Raum stellen, ob der Papst in den Wald scheißt. Es ist höchste Zeit, daß die Kirche endlich Stellung bezieht!

(Ne FC ohne Voting finde ich allerdings so inspirierend wie ein italienisches Auto mit ner kaputten Hupe.)

In diesem Sinne:
Every time you masturbate, god kills a kitten. I hate kittens!

bed boy di sabine rath
bed boy
di sabine rath
20.11.06, 9:24
194 commenti

(Das ist ybrigens mein Foto mit den interessantesten Klicks)


Nach nunmehr über einem dreiviertel Jahr versehentlicher FC-Schwangerschaft sind bei mir keinerlei Tendenzen der Entwicklung oder Verbesserung absehbar.
Dies muß offenbar daran liegen, daß mein exaltierter und permanent visionsgebeutelter Geist der letztendlichen Sinnlosigkeit jedweden Mühens immer viel zu früh gewahr wird.

Daher nach wie vor

<< Werk: "Leider nur Pseudokunst! contra!" von Power-Member Matt Spandolff, leider nicht mehr existent >>

Apropos das K-Wort ... das sollen gerne die machen, die wissen was das ist.
(Der Trend geht ja zurzeit eh eher wieder zur Tendenz.)


Ich mag das leicht Angesinnloste, den zarten Hauch von "pruhahaa" und "Schade daß der Schuh angeschnitten ist". Desweiteren bis ich klar pro Aktfotografie, da die Portraitfotografie ja immer irgendwie so verkopft ist.

Mein Konzept:
http://www.youtube.com/watch?v=hTuswkqAKFk


Und ich respektiere Leute, die im voting sagen "Ich lass mich doch nicht verarschen!", das finde ich nähmlich sehr mutig.


(Wer "nähmlich" mit P schreibt ist dähmlich)


Wenn ich hirnrissigen Stuß labere, heißt das, daß mich das Bild behaglich stimmt, der Umkehrschluß gilt nicht.
Beim Verfassen von Anmerkungen folge ich einem stilistischen Leitsatz von Leonardo da Vinci, aus einem Aphorismus über die Grube [Codex Atlanticus]:
"Sag es frenetisch oder, als würdest Du irrereden, als wärest Du krank im Hirn."

Ahu Tsi hat schließlich konstatiert:
"Das Daneben-sein ist das Darüber-stehen des kleinen Mannes."

(Auch das Grobe bedarf schließlich eines gewissen Feinschliffs, um als wirklich Grobes gelten zu dürfen.)


Ich selber knipse planlos mit SLR-Zeux rum, SW analog und Buntes neuerdings digital. Meine Ausrüstung ist viel zu gut für mich, aber das Herumnesteln an vielen bunten Knöpfchen verleiht mir inneren Frieden. Desweiteren benutze ich neuerdings auch eine kompakte Digiknipse, denn ich komme langsam in ein Alter, wo man auf seine Bandscheiben achten sollte. Die SLR-Ausrüstung verwende ich nur mehr für ernsthaft gute Fotos, welche man bei mir ja leicht am Galeriesternchen erkennt.


Meine profunden EBV - Kenntnisse decken sowohl den Bereich des prezisen rechteckigen Bildschnitts einerseits, als auch das grobschlachtige Kontrasterhöhen andererseits ab. Sogar einen weißen Rahmen habe ich schon einmal gemacht, aber das stellte sich als sehr mühsam heraus.

Grundsätzlich gilt für meine Bildbearbeitungen aber immer:
"Die weissen Flecken sind handgemacht."


Die ewigen analog/digital - Debatten gehen mir am dafür vorgesehenen Körperteil vorbei. Digi mag seine praktischen Vorteile haben, aber analog ist halt einfach ohne Gummi, kwasi.
Gleichwohl, hier fast nur mehr Digi-Schrott, weil Scannen irgendwie myhsam und langweilig ist.


Und noch was:
In manchen sog. "primitiven" Kulturen glauben die Leuts, man würde einem Menschen die Seele rauben, wenn man ihn fotografiert. Ich denke, mit neat, tonemapping, sharpening & co. ist das heutzutage tatsächlich machbar.


Soweit zur Technik. Was das Inhaltliche betrifft, so gehe ich ursächlich von der Fragestellung aus, wie sich das Leben auf diesem Planeten wohl entwickelt hätte, wenn Fäkalien leichter wären als Luft. Dieser Ansatz führt auf eine Reihe faszinierender Gedankenexperimente, die den Geist für die Kontemplation der feinstofflichen Aspekte der sogenanten "wirklichen Welt" und die immense irreführende Kraft dieses seltsamen Begriffs schärfen.

Was erwarte ich mir also von der Fotografie?
Nun - Mit Erwartungen habe ich generell keine allzu guten Erfahrungen gemacht, und insbesondere von Erfahrungen sollte man sich ja nicht zu viel erwarten.
Soviel Implikationspotential muß man von der Empirik schon erhoffen dürfen.

Jedenfalls gilt es, eine neue ästhetische Konzeption zu etablieren:
Weg vom Hingucker - Hin zum Weggucker.

Denn manche Dinge liegen zwar im Verborgenen und entziehen sich der bewußten Wahrnehmung, sind aber trotzdem völlig irrelevant. Und Banalitäten sind ja bekanntlich da, um an ihnen zu scheitern - nicht, um sich mit ihnen auseinanderzusetzen.


Selbstverständlich steht es jedem frei, die Sache mit der Galerie sehr sehr ernst zu nehmen. Dies zu unterlassen ist nur ein gutgemeinter Rat von mir, mehr nicht.


Konfusius sagt: "Wer Schlechtes denkt ist zu gut informiert."
Und relativierend im Epilog:
"Nicht alles, was auf dem Rücken liegt und die Beine spreizt, ist eine Schlampe. Manchmal ist es auch nur eine tote Fliege."


"Der Nachlass ist die Sokoladenseite des Schmerzes."
(Hao Tsu)


Und damit sich in diesem Profiltext auch ein schönes Fremdwort findet, beachten Sie bitte folgende Kurzgeschichte:
---
Ülrich besaß kein Epitheton. Daher beantrug Ülrich die Änderung seines Namens in "Ulrich der Umlautlose".
---
Danke.


Genug gelabert, lassen wir die zu Wort kommen, die wissen wovon sie sprechen:

"Heaven ist Walter"
(Sandy)

"du sau ich mußte lachen"
(Mieztiger)

"ich bin für weltuntergang - aber bitte ohne pause!"
(Cindy Dübi)

"Quatsch. Die Taube bringt Frieden.
Und Taubenkacke.
Nur Verständnis für gute Fotografie bringt das Pro."
(Das Herminše)

"Das Licht am Ende des Tunnels ist ein Zug."
(Don Nihilio der Ältere)

"Wer mit beiden Beinen fest im Leben steht,
hat meist große Schwierigkeiten, seine Hosen auszuziehen."
(Der Graue)

"A central thesis from chaos theory, called the 'butterfly effect', teaches us, that under specific circumstances, butter actually possesses the ability to fly."
(Traumprinz Rudolf)

"Erfahrungsgemäß lösen sich Probleme auch, wenn man sie nicht zu sehr stört"
(Mona)

"ein 'verwirrender Auzinger' ist ein Pleonasmus."
(Gereon)

"Der Optimist glaubt, daß wir in der besten aller möglichen Welten leben.
Der Pessimist befürchtet, daß das tatsächlich der Fall sein könnte."
(n.n.)

"Der erhabene Geist schafft mehr, wenn er weniger arbeitet."
(Leonardo da Vinci)

"Manche Leute haben einen Gesichtskreis vom Radius null und nennen das ihren Standpunkt."
(David Hilbert)

"Time flies like an arrow - fruit flies like a banana."
(Groucho Marx)

"Im Furze manifestiert sich nicht etwa ein kausalistischer Druck im Inneren des Menschen - Im Furze manifestiert sich vielmehr der kontemplative Sog des Universums, das ihn umgibt."
(Ahu Tsi)

"Wenn man nur einen Hammer hat, fängt alles andere irgendwann an, wie ein Nagel auszusehen."
(Andreas Oltersdorf)

"Die Fischer bohren dort einfach ein Loch ins Eis und hängen ihre Ruten rein."
(Roald Amundsen)

"und warum laufen nasen, während füße riechen?"
(Dagmar K.)

"wenn mann bis zum hals in der scheiße steckt
soll man den kopf nicht hängen lassen"
(Juliette Blamage)

"Der Dichter nimmt zum Taubenfüttern
statt Bröseln lieber Schraubenmuttern."
(meine Wenigkeit)

"Super Idee!"
(Immer wieder unter weiblichen Akten in verrotteten Industriehallen gerne gut gesehen)

- "ucg bub sturzbestrunken.... h. h. auch" (Heidrun)
- "Auf die kleine Frau mit dem großen Schluck!"
(die unverwechselbare Matilda)

"Safe the forest - eat a beaver!"
(Intelligente Frauen stehen auf umweltbewußte Männer ... oder so)

"Der Appetit kommt beim Essen, der Durst geht beim Trinken!
Die Natur hat Abscheu vor dem Leeren."
(Turkey)

"Ein harter Fleck im Badetuch sagt mehr noch als ein Tagebuch."
(n.n.)

er: "wär schön wenn du 'n bisschen geil wärst"
sie: "wär geil wenn du 'n bisschen schön wärst"

"solange die periode der vorsehung ausbleibt, müssen die völker bluten."
schelling, 1800

Lieber ein brotloser Künstler,
als ein kotloser Brünstler...
(Güll Güll)

"deine aussage ist zu subjektiv für eine diskussion!"
(Aus einem emotional gewohnt dichten post-voting-Disput)

"Mainstream ist die hohe Kunst, aus der Tugend eine Not zu machen."
(Horst-Abdul O' Fitzherbert, gefaked)

"Kunst ist die Bereitschaft, aus dem Brotlosen das Unverständliche herauszudestillieren."
(Bärbel von Biersud, gefaked)

"total daneben: da bin ich zuhause."
(Klaus Baum)

"Und hinter mir haben Türken gehupt."
(Annett, in Erinnerung an ihre erste Autofahrt)

"Man muß lachen können, aber die Nägel müssen im Kopf stecken bleiben."
(Dario Fo)

- "Was ist Tomatenhumor?"
- "Kwatsch!"
(Aus einem schweren Disput zwischen 'm Herminsche und 'es Werbepause)

Meine liebste Anmerkung unter einem Akt:
"wenn die knieende dame dann in den schritt schauen würde, dann könnte ich den sinn verstehen - aber so...???"

Gut, daß Sie das ansprechen ... meine Sedcard mußte ich wieder deaktivieren, die Welt ist offenbar noch nicht reif für erweiterte Kunst.
(Bitte keine shooting-Anfragen, Ihr könnt Euch mich sowieso nicht leisten.)


So.


Aja ... noch sinnloser:

Eye Of The Buntbarsch --> ganz großes Imho!


Ich glaub' das war's im Groben.

Und immer gut dicht, nicht?


Sei Dankestanz dem Servusfranz,
für obig' Pic, weil's gar so schick.


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Franz Schmied, 24.01.2012 alle 21:26



ein Denkmal der Gestryppphotografie !!!

;-)



Das Herminsche, 21.01.2012 alle 21:14

http://www.youtube.com/watch?v=o9OCshv9pfw



Das Herminsche, 16.01.2012 alle 10:44

Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind, fragt man sich unwillkürlich angesichts des neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende in Berlin ereignete. Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag in Pankow aus einer Hochparterrewohnung einen kurz vor dem Verdursten stehenden 37-jährigen Mann.

Er war schlecht ernährt und hatte keine schönen Sachen. Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert, da ihnen im Treppenhaus der Geruch aufgefallen war. Die Lebensgefährtin des Mannes, der sich selbst als Schriftsteller und Künstler bezeichnet, war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern an einen See gefahren.

In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keine altersgerechten Getränke.

„Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen“, so der noch sichtlich mitgenommene Wachtmeister Schlibrowski. Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine einzige Männermahlzeit. Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden müssten, befanden sich in der Küche.

Die Regale der Wohnung quollen über von soziologischer und kulturwissenschaftlicher Fachliteratur. Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernsehgerät. Die Beamten brachten den Mann in einer Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe unter, dem „Bräustübel“ in der Kuglerstraße. Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Molle und Korn wieder auf.

Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft. Warum, fragten einige, erst jetzt? „Isse so traurisch“, sagte Guilermo, der Chef des Pizzadienstes, der eigentlich Achmed heißt, „rufe erst an, die Leute, wenn isse zu spät. Oder gar nischt.“

Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Spätestens seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben, wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden. Dass sich Fälle wie der geschilderte häufen, bestätigt auch Chantal Schünemann. Sie leitet ein Krisentelefon mit 0900-Nummer. Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert. Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde. Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann. Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewege, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen. Aber Fälle wie dieser erschüttern auch Chantal Schünemann. „Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen.“ Sie schüttelt fassungslos den Kopf.

Dem jungen Schriftsteller geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt. Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sechserträger unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen. Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: „Warum?“ Sie bewegt hier alle.



Alter Nihilist, 9.01.2012 alle 14:59

http://www.youtube.com/watch?v=i4BYMvVvMg0



Oli F., 31.12.2011 alle 20:45

guten rutsch!
bis im nächsten jahr dann.
:-)



Das Herminsche, 15.12.2011 alle 14:49

http://pinterest.com/martneen/awkward-family-photos/



Das Herminsche, 14.12.2011 alle 17:33

http://www.youtube.com/watch?v=eXm1i5ED5ZQ&feature=related



x-berg70, 5.12.2011 alle 18:35

Hier auch liebe grüße ...


Das Herminsche, 4.12.2011 alle 13:59

http://www.stevecarter.com/albumcovers.htm



Kathy Rett, 2.12.2011 alle 20:37

Phergyss ess! Nikolausi. Und Salento Primitivo!!!


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