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Das gelbe Glitzerli,...

welches u. a. in lichten Mischwäldern, Auenwäldern, Gebüschen und auf Wiesen anzutreffen ist, wird bei uns Scharbockskraut (Ficaria verna), auch Feigwurz oder Frühlings-Scharbockskraut genannt. In der deutschsprachigen Schweiz wird das Scharbockskraut auch Glitzerli genannt, weil die gelbe Blüte glitzert wie lackiert.

Bevor die gelben Blüten kommen, bilden sich im Vorfrühling die herzförmigen, grünen Blätter. Bereits im Mai/Juni ziehen sich die Blätter wieder ein. Die Blätter werden nach der Blütenbildung leicht giftig. Früher hat man die jungen Blätter vor der Blütezeit verwendet, da sie Vitamin-C enthalten. Heutzutage verwendet man die jungen Blätter vor der Blütezeit kaum noch, denn das Scharbockskraut ist in allen Teilen giftig, besonders aber im Wurzelstock und in den Bulbillen. -


- Ich wünsche euch einen sehr schönen Mittwoch -



Ich danke euch herzlich für eure Besuche in meiner Fotogalerie, die mir viel Freude bereiten !!!

Ich freue mich zwar immer über einen Kommentar, aber wer nur loben und/oder favorisieren möchte, kann es auch ohne Kommentar selbstverständlich gerne tun.


Bleibt gesund und passt gut auf euch auf !!!

Viele liebe Grüße an jeden von euch; Peer





Meine Fotos sind ohne jegliche Hilfsmittel aufgenommen, ohne Stativ, nur mit der Kamera und dem Makro- Weitwinkel- oder Teleobjektiv. Meine veröffentlichen Fotos bestehen immer nur aus einem einzel Foto, denn ich wende KEIN Focus Stacking an.

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