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Lisa Knipst


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Lisa knipst

Commenti 122

  • Werner Nielsen 17/10/2020 12:16

    bin gerade beim stöbern ...

    https://www.youtube.com/watch?v=gDyEDX9SH0Y

    Ex Battery Hens Erste Momente der Freiheit
    .  Die Hühner in diesem Video verdienen es, dass ihre Geschichten erzählt und mit der Welt geteilt werden, damit ihr Erbe weitergeht. Update: Am 17. April 2014 verlor Queenie ihren Kampf gegen Egg Peritonitis, eine Krankheit, die auftritt, wenn der Inhalt eines Eies in den Bauch gelegt und infiziert wird. Belle und Ruby hatten beide ähnliche Probleme und hatten bedeutende Operationen und laufende Behandlungen. Queenie war immer die stärkste der drei Hühner gewesen, aber ihre Krankheit war gut getarnt und wir konnten sie einfach nicht retten, trotz eines intensiven Ansturms zum Tierarzt und des Befehls, alles zu tun, um sie zu retten. Diese Krankheit tritt häufig bei Batteriehühnern auf, da ihre Fortpflanzungsorgane so stark überarbeitet sind. Ihre müden kleinen Körper können ein Leben lang keine Eier legen, die in so kurzer Zeit unter unnatürlichen Bedingungen liegen. Wir lieben dich Queenie, du wirst nie vergessen werden und wenn dieses Video in den Ansichten wächst, wird dein Vermächtnis weitergehen. Sie werden immer die Königin unseres Gartens sein und mögen Sie für immer in jedem Sonnenstrahl und jedem Grashalm leben. Die Geschichte: Als Edgars Mission die Menschen aufforderte, einige der Batterie-Hühner zu adoptieren, die sie derzeit retten, wussten wir, dass wir helfen mussten. Mit dem treffenden Spitznamen "Chicken Run" hat Edgar's Mission ein riesiges Hühnerrettungsprojekt gestartet, bei dem versucht wird, 2.000 Batteriehühner von einer Fabrikfarm zu retten. Der Landwirt kontaktierte sie, um zu sagen, dass er nicht mehr in der Branche sein wollte, aber nicht wollte, dass seine Hühner geschlachtet werden. Seit damals, Die Mission arbeitete unermüdlich daran, so viele dieser schönen Mädchen wie möglich nach Hause zu bringen. Wir näherten uns Edgars Mission und haben seitdem Queenie, Belle und Ruby aufgenommen. Diese drei 18 Monate alten Hühner gelten als nicht mehr „wirtschaftlich lebensfähig“ und würden normalerweise geschlachtet ... wenn nicht der Landwirt einen Sinneswandel hätte. Mit einem neuen Zuhause hatten sie eine echte Chance im Leben, ein Leben, auf das sie immer Anspruch hatten, das sie aber nie erleben konnten. Ihr Zustand war schrecklich. Sie hatten einen schweren Federverlust, weil sie ihr Leben in einem Käfig lebten, der nicht größer als ein A4-Stück Papier pro Henne war. Sie ließen ihre Schnäbel schneiden und verstümmeln, wie es in der Industrie üblich ist, um sie davon abzuhalten, andere Hühner zu picken, wenn sie in ihren Käfigen verrückt werden. Sie haben blasse Kämme und in einigen Fällen (siehe Queenie) sind die Kämme vergrößert. Sie ziehen nicht an Ich weiß nicht, wie man aus einer Schüssel trinkt und ich weiß nicht, wie man etwas anderes als Pelletbrei isst. Sie haben ihr ganzes Leben in Käfigen verbracht, in einem riesigen Schuppen, mit dem ständigen Lärm von Tausenden anderer Hühner. Diese reizenden, schrulligen Damen hatten noch nie Sonnenschein auf ihren Federn, Gras unter ihren Füßen oder die Gelegenheit erlebt, ihre Flügel zu strecken. In diesem Moment beschlossen wir, dass das nicht mehr sein könnte, und brachten sie nach draußen, um die Welt zu entdecken, die sie immer hätten erleben können. Nach mehr als sechs Monaten haben die Mädchen zugenommen und ihre vollen Federn gewachsen. Um zu sehen, wie es ihnen geht, schauen Sie bitte: Diese reizenden, schrulligen Damen hatten noch nie Sonnenschein auf ihren Federn, Gras unter ihren Füßen oder die Gelegenheit erlebt, ihre Flügel zu strecken. In diesem Moment beschlossen wir, dass das nicht mehr sein könnte, und brachten sie nach draußen, um die Welt zu entdecken, die sie immer hätten erleben können. Nach mehr als sechs Monaten haben die Mädchen zugenommen und ihre vollen Federn gewachsen. Um zu sehen, wie es ihnen geht, schauen Sie bitte: Diese reizenden, schrulligen Damen hatten noch nie Sonnenschein auf ihren Federn, Gras unter ihren Füßen oder die Gelegenheit erlebt, ihre Flügel zu strecken. In diesem Moment beschlossen wir, dass das nicht mehr sein könnte, und brachten sie nach draußen, um die Welt zu entdecken, die sie immer hätten erleben können. Nach mehr als sechs Monaten haben die Mädchen zugenommen und ihre vollen Federn gewachsen.
  • Lisa Knipst 21/02/2020 13:21

    Danke, Dieter! :-)
  • Dieter Geßler 21/02/2020 12:18

    Alles Gute zum Burzeltag, lieber spät als gar nicht. :-)
    LG
  • Werner Nielsen 01/02/2020 5:43

    bei der schönen begleitmusik  von der 'Ke' und dem Angelika-Huhu und Dieter's nach'lassenden Grüssen, kann ich so zeitig nur noch un'salutierend  mit Sprudelwaser gurgeln ...

    mit antiautoritärenden, administrokratischen,
    wochenendlichen ... Grüss'el-Brei

    g.l.: w'Ö'rnie ...
  • Dieter Geßler 27/01/2020 11:50

    Ich lass mal Grüße hier. :-)))
  • Angelika H. 14/12/2017 21:32

    Huhu.... :-))
  • Frau Ke 10/12/2017 11:13

    Sie hat eine so wunderbar unangestrengte Stimme.
  • Frau Ke 10/12/2017 10:42

    Das ist ja schön! Ja, manchmal, es ist komisch, manchmal passt "es" einfach. :)
    Und ZAZ hör ich gern.
  • Frau Ke 09/12/2017 18:55

    ... und weil's so schön war,
    https://www.youtube.com/watch?v=L3iwJKjw2iI
    ;)
  • Frau Ke 21/11/2017 23:04

    Einen hab ich noch. ;)
    https://www.youtube.com/watch?v=Q4EGNTWi1oc

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