Questo sito usa cookie per offrire una serie di funzionalità, per personalizzare eventuali inserimenti pubblicitari e per analizzare gli accessi. Usando il sito di fotocommunity dai il tuo consenso all'utilizzo dei cookie. Ulteriori informazioni

Rimuovere la pubblicità? Diventa adesso Premium!
Cosa c'è di nuovo?

js-47


Free Membro, Capo Testa

Allen ...

... wünsche ich was. einer jeden, einem jeden. jederzeit. immerzu.
ciao js
+

(Sardinien - Madonna della neve im Gebirge Monte Limbara - ML-08sw 5199)

+++++

Das Fotomotiv entstammt dem Limbara-Massiv im Norden Sardiniens.

Für Informations- und Lesehungrige daher auch hier etwas Text und links ...

+

Sardiniens Bergwelt
(Text js-47)

Wer nur die Küsten Sardiniens kennt, der kennt Sardinien im Grunde so gut wie gar nicht. Sardiniens einheimische Bevölkerung lebte traditionell fast nur im Inselinneren und kaum an den Küsten.

Über Jahrtausende waren die Küstenregionen Sardiniens vor allem das Revier der über's Meer gekommenen Eroberer aus fremden, mehr oder minder fernen Ländern (heute der Tourismus-Industrie). Die sardinischen Küsten sind insgesamt 1.893 Kilometer lang und vorherrschend felsig, sie haben aber auch nicht selten kilometerlange sandige Abschnitte.

Die Küstenregionen sind außerhalb der touristischen Hochsaison fast überall geradezu verwaist. Ausnahmen sind gewachsene Städte, darunter die Insel-Hauptstadt Cagliari im Süden, Bosa und Alghero an der Westküste, Porto Torres und Castelsardo an der Nordküste oder Olbia im Nordosten. Zu den wichtigsten Städten abseits der Küsten zählen Sassari im Nordwesten, Tempio Pausania (Gallura-Hauptstadt), Ozieri und Nuoro sowie Oristano, Iglesias und Carbonia; sie sind allesamt kaum vom Tourismus geprägt, können aber mit einer vielfältigen Fülle von Sehenswürdigkeiten aufwarten.

Weniger als 14 Prozent der Fläche Sardiniens entfällt auf Tiefland-Ebenen, aber 18,5 Prozent sind Bergland. Vorherrschend ist Hügellandschaft (16.352 qkm). Die durchschnittliche Inselhöhe ist mit 334 Metern relativ gering.

Die höchsten Berge befinden sich im Süden der Barbagia im Gennargentu-Massiv: 'Punta la Marmora' (1.834 m) und 'Bruncu Spina' (1.829 m). Nördlich vom Gennargentu liegt das Supramonte-Gebirge mit dem Monte Corrasi bzw Monti Oliena als höchstem Gipfel (1.463 m). In der Bergbauregion Sulcis-Iglesiente im sardischen Südwesten ist der Monte Linas der höchste Gipfel (1.263 m). Im Herzen der Gallura im Nordosten liegt das Limbara-Massiv, das bis zu 1.362 Meter hoch ist (Punta Balistreri).

+

links zu wikipedia-artikeln über Sardinien sowie das Limbara-Gebirge :

http://de.wikipedia.org/wiki/Sardinien

http://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Limbara

+++++

Aufnahme der "Madonna della neve" im nordsardischen Limbara-Gebirge mit Nikon D3000 am 20.10.2013 - 5199BmgT&SW&divBea

Commenti 11

La foto non si trova in discussione. Per questo in questo momento non può essere commentata.